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Wissenschaftliche Mitarbeiterin

 

Dr. Claudia Fröhlich

Kontakt

E-Mail: claudia.froehlichhist.uni-hannover.de

Leibniz Universität Hannover 

Historisches Seminar 

Im Moore 21

30167 Hannover

 

Projektbeschreibung

Kurzbiographie  

  • seit 9/2011: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Seminar der Leibniz Universität Hannover
  • SoSe 2014: Lehrbeauftragte an der Lehrprofessur für Methoden der empirischen Sozialforschung, Universität Passau
  • 2012: Kuratorin der Ausstellung "Der Prozess um den 20. Juli. Das Braunschweiger Verfahren gegen Otto Ernst Remer 1952", für das Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte in Kooperation mit der Generalstaatsanwaltschaft in Braunschweig."
  • seit 8/2012: Mitglied im Beirat des "Forums Justizgeschichte. Vereinigung zu Erforschung und Darstellung der deutschen Rechts- und Justizgeschichte des 20. Jahrhunderts"
  • 9/2003-5/2012: Vorstandsmitglied des Arbeitskreises „Politik und Geschichte” in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW)
  • 4/1999-1/2009: Wissenschaftliche Mitarbeiterin  am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft, Freie Universität Berlin, Arbeitsbereich „Historische Grundlagen der Politik“ und an der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Forschungsstelle Widerstandsgeschichte 
  • 2/2004: Promotion zum Dr. phil. an der Freie Universität Berlin, FB Politik- und Sozialwissenschaften, Gutachter: Prof. Dr. Peter Steinbach und Prof. Dr. Joachim Perels
  • 2/1997-3/1999: Stipendiatin der VW-Stiftung an der Forschungsstelle Widerstandsgeschichte von FU Berlin und Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin
  • 9/1996: Abschluss des Studiums, Magistra Artium an der Universität Hannover, Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften
  • 1990-1994: Praktika und freie Mitarbeit u.a. beim NDR (Hannover), ZDF (Mainz), Hessischen Rundfunk (Kassel) und im Jahreszeiten-Verlag (Hamburg)
  • WiSe 1991/92-SoSe 1996: Studium an der Universität Hannover (Politische Wissenschaft,Deutsche Literaturwissenschaft, Religionswissenschaft)
  • WiSe 1990/91-SoSe 1991: Studium an der Georg-August-Universität Göttingen (Politische Wissenschaft, Englische Philologie, Mittlere und Neuere Geschichte)

Publikationen

Monografie  

  • ”Wider die Tabuisierung des Ungehorsams”. Fritz Bauers Widerstandsbegriff und die Aufarbeitung von NS-Verbrechen. Frankfurt a.M., New York: Campus 2006.

 Herausgeberschaften 

  • 25 Jahre europäische Wende. Jahrbuch für Politik und Geschichte, Bd. 5. Hg. mit Harald Schmid und Birgit Schwelling. Stuttgart 2014.
  • Geschichte ausstellen. Jahrbuch für Politik und Geschichte. Bd. 4. Herausg. mit Harald Schmid und Birgit Schwelling. Stuttgart 2013.
  • Wieviel Geschichte braucht die Demokratie? Jahrbuch für Politik und Geschichte. Bd. 3. Herausg. mit Harald Schmid. Stuttgart 2013.
  • Extremismus und Geschichtspolitik. Jahrbuch für Politik und Geschichte,  Bd. 2. Hg. zusammen mit Harald Schmid und Horst-Alfred Heinrich. Stuttgart: Franz Steiner Verlag 2011.
  • Historische Gerechtigkeit. Jahrbuch für Politik und Geschichte, Bd. 1. Hg. zusammen mit Harald Schmid und Horst-Alfred Heinrich. Stuttgart: Franz Steiner Verlag 2010. 
  • Geschichtspolitik. Ihre Akteure, ihre Rezipienten. Hg. zusammen mit Horst-Alfred Heinrich. Stuttgart: Franz Steiner Verlag 2004.
  • Engagierte Demokraten, Vergangenheitspolitik in kritischer Absicht. Hg. zusammen mit Michael Kohlstruck. Münster: Westfälisches Dampfboot 1999. 

 Aufsätze 

  • Der halbierte Rechtsstaat. Überlegungen zur Zeitgeschichte personeller Kontinuitäten von NS-Funktionsträgern in der Bundesrepublik (mit Sonja Begalke). In: Susanne Ehrlich u.a. (Hg.): Schwierige Erinnerung: Politikwissenschaft und Nationalsozialismus. Beiträge zur Kontroverse um Kontinuitäten nach 1945. Baden-Baden 2015. S. 59-79.
  • Der "Ulmer Einsatzgruppenprozess" 1958. Die Wahrnehmung des ersten großen Holocaust-Prozesses als rechtsgeschichtliche Zäsur. In: Martin Löhnig (Hg.): Krieg und Recht. Die Ausdifferenzierung des Rechts von der ersten Haager Friedenskonferenz bis heute. Regenstauf 2014. S. 99-122.
  • Geschichtspolitische und erinnerungskulturelle ZeitRäume - Vom Reiz einer analytischen Kategorie. In: Janina Fuge, Rainer Hering, Harald Schmid (Hg.): Gedächtnisräume. Geschichtsbilder und Erinnerungsräume in Norddeutschland. Göttingen 2014. S. 43-54. 
  • Remigration und Neuanfang - Fritz Bauer als Richter und Staatsanwalt in Braunschweig 1949-1956. In: Fritz Backhaus, Monika Boll, Raphael Gross (Hg.): Fritz Bauer. Der Staatsanwalt. NS-Verbrechen vor Gericht. Frankfurt a.M., New York 2014. S. 127-145.
  • Amnestie oder Strafverfolgung von DDR-Verbrechen? Die erste westdeutsche Debatte um die Zentrale Erfassungsstelle Salzgitter. In: Christiane Schröder u.a. (Hg.): Geschichte, um zu verstehen. Traditionen, Wahrnehmungsmuster, Gestaltungsperspektiven. Bielefeld 2013. S. 411ff.
  • Freispruch für Bonhoeffers Richter. Personelle Kontinuität als strukturelle Hypothek für die Rechtsprechung in der Bundesrepublik am Beispiel des NS-Juristen und Richters am BGH Ernst Mantel. In: Wolfram Wette und Joachim Perels (Hg.): „Mit reinem Gewissen“. Wehrmachtrichter in der Bundesrepublik und ihre Opfer. Berlin: Aufbau Verlag 2011. S. 242-262. 
  • Der „Ulmer Einsatzgruppen-Prozess“ 1958. Wahrnehmung und Wirkung des ersten großen Holocaust-Prozesses. In: Clemens Vollnhals, Jörg Osterloh (Hg.): NS-Prozesse und deutsche Öffentlichkeit. Besatzungszeit, frühe Bundesrepublik und DDR. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht 2011. S. 233-262.
  • Soldaten sind nicht nur Söhne! Oder: Öffentliche Erinnerung ist immer politisch. Eine Antwort an Helmut Schmidt (mit Harald Schmid und Horst-Alfred Heinrich). Rundbrief der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft, Bd. 142, Frühjahr 2010.
  • Rückkehr zur Demokratie – Wandel der politischen Kultur in der Bundesrepublik. In: Peter Reichel, Harald Schmid, Peter Steinbach (Hg.): Der Nationalsozialismus – die zweite Geschichte. Überwindung – Deutung – Erinnerung. Eine Bilanz nach 60 Jahren. München: Beck 2009. S. 105-126. (zugleich: Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2009). 
  • Vergesst Habermas nicht! DIE ZEIT im Historikerstreit. In: Axel Schildt und Christian Haase (Hg.): DIE ZEIT und die Bonner Republik. Eine meinungsbildende Wochenzeitung zwischen Wiederbewaffnung und Wiedervereinigung. Göttingen 2008. S. 200-217.
  • „Aus der Geschichte lernen“. Zur aktuellen Bedeutung einer Alltagsmaxime. In: Horst-Alfred Heinrich, Michael Kohlstruck (Hg.): Geschichtspolitik und sozialwissenschaftliche Theorie. Stuttgart 2008. S. 123ff. (gem. mit Michael Kohlstruck)
  • Restauration. Zur (Un-)Tauglichkeit eines Erklärungsansatzes westdeutscher Demokratiegeschichte. In: Volker Paulmann, Stephan A. Glienke und Joachim Perels (Hg.): Erfolgsgeschichte Bundesrepublik? Die Nachkriegsgesellschaft im langen Schatten des Nationalsozialismus. Göttingen 2008. S. 17ff. 
  • Zum Umgang mit dem Widerstand gegen den Nationalsozialismus in der Bundesrepublik. Phasen und Themen der Judikatur zum 20. Juli 1944. In: Johannes Tuchel (Hg.): Der vergessene Widerstand. Göttingen 2005. S. 208ff.

  • Joachim Perels` Aufsätze zum westdeutschen Umgang mit dem NS-Unrechtsstaat. In: Vorgänge, H. 2, 2005. S. 141ff.

  • Der Braunschweiger Remer-Prozess. Über den Umgang mit Widerstand gegen den NS-Unrechtsstaat in der frühen Bundesrepublik. In: Beiträge zur Geschichte der nationalsozialistischen Verfolgung in Norddeutschland, H. 9, 2005. S. 17ff.
  • Widerstand von Frauen. In: Peter Steinbach und Johannes Tuchel (Hg.): Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur 1933-1945. Bonn 2004. (Schriftenreihe der Bundeszentrale für Politische Bildung). S. 249ff.
  • Die Gründung der "Zentralen Stelle" in Ludwigsburg - Alibi oder Beginn einer systematischen justitiellen Aufarbeitung der NS-Vergangenheit?  In: Gerhard Pauli und Thomas Vormbaum (Hg.): Justiz und Nationalsozialismus - Kontinuität und Diskontinuität. Berlin 2003. S. 199ff.
  • Im Spannungsfeld von Justiz und Politik. Fritz Bauer in den 1960er Jahren. In: Vorgänge. Zeitschrift für Bürgerrechte und Gesellschaftspolitik. H. 1, 2002. S. 134ff.
  • Fritz Bauer - Ungehorsam und Widerstand sind ein "wichtiger Teil unserer Neubesinnung auf die demokratischen Grundwerte". In: Engagierte Demokraten, Vergangenheitspolitik in kritischer Absicht. Hg. von Claudia Fröhlich und Michael Kohlstruck. Münster: Westfälisches Dampfboot 1999. S. 106ff.
  • Widerstand und demokratische Identität. In: Die Mahnung, H. 4, 1999. S. 1f.  

Vorträge  

  • Verrat oder "Wiederherstellung von Recht"? Der lange Weg zur Anerkennung des 20. Juli 1944. Vortrag im Rahmen der Gedenkveranstaltung zum 71.Jahrestag des 20. Juli 1944, am 20. Juli 2015 im Oberlandesgericht Oldenburg.
  • Amnestie oder Strafverfolgung von Unrecht an der innerdeutschen Grenze? Gründung und erste Kontroverse um die Zentrale Erfassungsstelle Salzgitter. Vortrag in der Vorlesungsreihe „Zeitgeschichte kontrovers“ am Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte an der TU Braunschweig, 4. Mai 2015.
  • "Das Grundgesetz mit Leben füllen..." Generalstaatsanwalt Fritz Bauer und die juristische Aufarbeitung der NS-Vergangenheit als Aneigung der Verfassung. Vortrag im Rahmen des von der Stadt Kaarst veranstalteten Festaktes zum Tag der Deutschen Einheit, 3. Oktober 2014.
  • "Verrat" oder "Wiederherstellung von Recht"? Der lange Kampf um die Anerkennung des 20. Juli. Vortrag anlässlich einer Gedenkveranstaltung zum 70. Jahrestag des 20. Juli 1944 am Landgericht Stade, 20. Juli 2014.
  • Widerstand und Verweigerung 1933-1945. Überlegungen zur Geschichte und Nachgeschichte. Vortrag anlässlich der Tagung "Widerstand, Verweigerung und Selbstbehauptung 1933-1945. Geschichte und Vermittlung", veranstaltet von der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten, Göttingen, 19. Juni 2014.
  • Der halbierte Rechtsstaat - Kritische Reflexionen zur zweiten Geschichte des Nationalsozialismus in der Bundesrepublik. Vortrag im Rahmen der Vorlesungsreihe "Der Nationalsozialismus. Neuere Forschungen zur Ersten Geschichte und Zweiten Geschichte" am Historischen Seminar der Universität Hamburg, 19. Dezember 2013.
  • Theodor Eschenburg und die aktuelle Debatte in der Politikwissenschaft. Vortrag im Rahmen der Tagung "Fragwürdige Ehrungen?! Die Neubewertung historischer Persönlichkeiten und die Umbenennung von Straßen und Preisen als Ergebnis von erinnerungskulturellen Debatten", veranstaltet von der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen, Hannover, 16. November 2013.
  • Der halbierte Rechtsstaat. Die juristische Aufklärung der NS-Vergangenheit in der frühen Bundesrepublik. Vortrag im Forschungskolloquium des Zentrums für Antisemitismusforschung der TU Berlin, 6. November 2013.
  • Der halbierte Rechtsstaat - Die NS-Vergangenheit vor Gericht und in der Zeitgeschichte. Vortrag auf der Tagung "Forschung zur NS-Justiz nach 1945. Eine Zwischenbilanz", veranstaltet vom Forum Justizgeschichte, Richterakademie Wustrau, 25.-27. Oktober 2013.
  • Widerstand und NS-Unrecht vor Gericht. Vortrag am Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte, Braunschweig, 5. September 2013.
  • Widerstand und NS-Unrecht vor Gericht. Öffentlicher Vortrag beim Generalbundesanwalt, Karlsruhe am 4. Juli 2013.
  • Der halbierte Rechtsstaat. Überlegungen zur Zeitgeschichte personeller Kontinuitäten von NS-Eliten in der Bundesrepublik. Vortrag (gem. mit Sonja Begalke) anlässlich des 2. Passauer Symposiums zur Geschichtspolitik "In eigener Sache: (Politik-)Wissenschaft als erinnerungspolitischer Akteur", veranstaltet vom  Arbeitskreis "Politik und Geschichte" in Kooperation mit dem Vorstand der DVPW, Universität Passau, 28./29. Juni 2013.
  • Der Remerprozess. Vortrag im Rahmen der Tagung "Recht gegen Rechte. Justiz und Gesetzgebung gegen Alt- und Neunazis in Deutschland seit 1945." Eine Veranstaltung des Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kooperation mit dem Forum Justizgeschichte, in Berlin, 6. Mai 2013.
  • NS-Unrecht und Widerstand vor Gericht. Vortrag im Rahmen der Ausstellung  "Erinnerung bewahren" auf Einladung der Landeszentrale für politische Bildung, in der Zentralbibliothek der Bücherhallen Hamburg, 15. April 2013.
  • Zentrale Erfassungsstelle Salzgitter – juristische Dokumentation und Ahndung von  Menschenrechtsverletzungen an der innerdeutschen Grenze. Vortrag im Rahmen der Tagung „Todesopfer an der innerdeutschen Grenze – Dokumentation und Erinnerung“, Grenzhus Schlagsdorf, 22. März 2013.
  • Die Zentrale Erfassungsstelle Salzgitter – Zur Geschichte einer Institution des Rechts. Vortrag im Sozial- und Kulturgeschichtlichen Colloquium am Historischen Seminar der Leibniz Universität Hannover, 5.November 2012.
  • Der Remer-Prozess. Vortrag anlässlich des Symposiums "Fritz Bauer und der Remer-Prozeß 1952", veranstaltet vom Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte an der TU Braunschweig und der Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig, Braunschweig, 30. Juni 2012.
  • Zur Bedeutung der analytischen Kategorie "Raum" für die geschichtspolitische und erinnerungskulturelle Forschung - ein Resümee zur Tagung "Gedächtnisräume. Geschichtsbilder und Erinnerungskulturen in Norddeutschland", veranstaltet von Prof. Dr. Dr. Rainer Hering, Landesarchiv Schleswig-Holstein, der Arbeitsstelle Regionale Geschichtskulturen an der Universität Oldenburg, Forschungsstelle für Zeitgeschichte Hamburg u.a., Warburg-Haus Hamburg, 15./16. Juni 2012.
  • Der Ulmer Einsatzgruppen-Prozess. Geschichte und Wahrnehmung des ersten Holocaust-Prozesses. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Krieg und Recht", veranstaltet vom Lst. für Bürgerliches Recht, Dt. und Europ.Rechtsgeschichte an der Universität Regensburg und dem Institut für Zeitgeschichte, am 16. Mai 2012 in Regensburg.
  • Zeitgeschichte und Aufarbeitung der NS-Vergangenheit. Oder: Der halbierte Rechtsstaat. Vortrag (mit Sonja Begalke) im Rahmen des Symposiums "Rechtsstaatliche Demokratie und Erbschaft des Nationalsozialismus in der Frühen Bundesrepublik", veranstaltet vom Institut für Politische Wissenschaft der Leibniz Universität Hannover, von der Kritischen Justiz u.a., Hannover, 21./22. April 2012.
  • Widerstandsrecht und Widerstandspflicht als Verfassungsnorm? Kontroverse Rechtsauffassungen nach 1945. Vortrag im Rahmen des Symposiums "Rechtsstaatliche Demokratie und Erbschaft des Nationalsozialismus in der Frühen Bundesrepublik", veranstaltet vom Institut für Politische Wissenschaft der Leibniz Universität Hannover, von der Kritischen Justiz u.a., Hannover, 21./22. April 2012.
  • Teilnahme an der Podiumsveranstaltung "50 Jahre Zentrale Erfassungsstelle Salzgitter" in der Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund, mitveranstaltet von der Robert Havemann Gesellschaft e.V., 30. November 2011.
  • Fritz Bauer – Zur Biografie eines Juristen im Kampf um das Widerstandsrecht. Vortrag im Rahmen der Tagung der Deutschen Richterakademie „Die nationalsozialistische Justiz und ihre Aufarbeitung“, Wustrau, 16. September 2011.
  • Der Rechtsstaatsbegriff im Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Vortrag anlässlich der Tagung „Die Rolle der Juristen im Widerstand gegen Hitler“, Stiftung Adam von Trott e.V. in Imshausen, 12.-14. November 2010.
  • Podiumsgespräch mit der Regisseurin Ilona Ziok über den Film "Fritz Bauer - Tod auf Raten", Filmmuseum Potsdam, 7. November 2010. 
  • Die Rechtsprechung zum Widerstand in Deutschland nach 1945. Vortrag im Rahmen der Ferienakademie „Politischer Widerstand“, veranstaltet vom Cusanuswerk, Bonn, 27. September 2010.
  • Christen und Widerstand im Nationalsozialismus. Workshop im Rahmen der Ferienakademie „Politischer Widerstand“, veranstaltet vom Cusanuswerk, Bonn, 27. September 2010.
  • Zwischen Universalisierung und Individualisierung. Erinnerung an den Holocaust und Geschichtspolitik im world-wide-web. Vortrag im Rahmen der Tagung „Geschichtspolitik und kollektives Gedächtnis – Rückblick, Kritik, Perspektiven“. Veranstaltet von der Forschungsgruppe „Geschichtspolitik in Schleswig-Holstein seit 1945“ in Kooperation mit der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, dem Institut für zeitgeschichtliche Regionalgeschichte (IZRG) an der Universität Flensburg, Kiel, 18. Oktober 2008.
  • Der Holocaust im Internet. Vortrag im Rahmen des Forschungscolloquiums am Zentrum für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin, 15. Oktober 2008.
  • „Verrat“ oder „Wurzel der Demokratie“? Die Auseinandersetzung mit dem Widerstand in der Bundesrepublik nach 1945. Vortrag anlässlich des 64. Jahrestags des 20. Juli 1944, auf Einladung der Kreisau-Initiative Würzburg und der Evangelischen Bildungsstätte in Würzburg, Rudolf Alexander Schroeder Haus, 8. Juli 2008.  
  • „Die Öffentlichkeit wird wach!“ Die NS-Prozesse von 1958 in den westdeutschen Medien. Vortrag im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg „Die Mörder sind unter uns. Der Ulmer Einsatzgruppenprozess 1958“, Stadthaus Ulm,10. Juni 2008.
  • „Eine Grenze hat Tyrannenmacht“ – Fritz Bauer und die Pflicht zum Ungehorsam gegen die Staatsgewalt. Vortrag im Rahmen der Diskussionsveranstaltung „Im Kampf um des Menschen Rechte....“, veranstaltet von der Humanistischen Union Niedersachsen an der Leibniz-Universität Hannover, 24. Mai 2007.
  • Vergesst Habermas nicht! Die ZEIT im Historikerstreit. Vortrag im Rahmen der Tagung „Die Wochenzeitung DIE ZEIT und die Bonner Republik“, veranstaltet von der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg und The University of Nottingham, Hamburg, 23./24. März 2007.
  • „Wider die Tabuisierung des Ungehorsams“. Fritz Bauers Widerstandsbegriff und die Aufarbeitung von NS-Verbrechen. Vortrag zur Buchpräsentation im Rahmen der Veranstaltungen zur Geschichte und Wirkung des Holocaust am Fritz Bauer Institut in Frankfurt am Main, 15. Februar 2007.
  • Der Strafprozess als „historischer, rechtlicher und moralischer Unterricht“. Konzeption, Rezeption und Kritik von NS-Verfahren als generalpräventivem Instrument zur Aufklärung über Vergangenheit und Realisierung demokratischer Ordnung. Vortrag im Rahmen der Jahrestagung „ Das Gericht als Tribunal“, veranstaltet vom Zeitgeschichtlichen Arbeitskreis Niedersachsen (ZAKN) an der Universität Göttingen, 24./25. November 2006.  
  • Die öffentliche, juristische und innerkirchliche Auseinandersetzung mit Dietrich Bonhoeffer nach 1945. Vortrag im Rahmen der Tagung "Dietrich Bonhoeffer und die Aktualität seines Denkens", veranstaltet von der Evangelischen Akademie und dem Religionspädagogischen Institut Loccum, Loccum, 11. Januar 2006.
  • Politikwissenschaft - eine Einführung. Workshop für Schülerinnen im Rahmen der Tagung "Was kommt nach dem Abitur?", in Kooperation mit dem Andreanum Hildesheim an der Evangelischen Akademie Loccum, 19. Januar 2005
  • "Ich hatte einen Traum von Freiheit, Gerechtigkeit und Brüderlichkeit ..." - Vortrag anläßlich eines Filmabends über Fritz Bauer im Begleitprogramm zur Ausstellung des Fritz Bauer Instituts "Auschwitz-Prozess 4 Ks 2/63" im Martin-Gropius-Bau, Berlin, 1. Dezember 2004. 
  • Zum Umgang mit dem Widerstand gegen den Nationalsozialismus in der Bundesrepublik Deutschland nach 1945: Vortrag im Rahmen des 5. Dachauer Symposiums zur Zeitgeschichte "Der vergessene Widerstand – Opposition und Widerstand gegen den Nationalsozialismus 60 Jahre nach dem 20. Juli 1944", Dachau, 9. Oktober 2004 
  • Der Widerstandsbegriff Fritz Bauers im Demokratisierungsprozess der Bundesrepublik Deutschland: Vortrag im Rahmen des Fritz Bauer-Symposiums, veranstaltet vom Forum Justizgeschichte e.V. in Zusammenarbeit mit dem Fritz Bauer Institut u.a., Frankfurt/Main, 15. Juli 2004.
  • Widerstandsgeschichte als Demokratiegeschichte: Beitrag zur Werkstattgruppe "Vergangenheitspolitik" im Rahmen der von der Evangelischen Akademie Loccum in Kooperation mit der Forschugsstelle für Zeitgeschichte veranstalteten Tagung "Die Reformzeit des Erfolgsmodells BRD", Loccum, 17. Mai 2003. 
  • Kritische Vergangenheitspolitik und Wertkonflikte in Westdeutschland in den fünfziger und sechziger Jahren: Gem. Vortrag mit Dr. Michael Kohlstruck (TU Berlin) im Rahmen des Historikertags "Traditionen - Visionen", Halle, 12. September 2002.
  • Der Remer-Prozeß am Landgericht Braunschweig – ein Justizstreit in den fünfziger Jahren um den 20. Juli 1944: Vortrag im Rahmen des Begleitprogramms zur Wanderausstellung "Justiz im Nationalsozialismus – Über Verbrechen im Namen des deutschen Volkes", veranstaltet vom Niedersächsischen Justizministerium am Landgericht Braunschweig, 6. Juni 2002. 
  • Der Ulmer Einsatzgruppen-Prozeß und die Gründung der "Zentralen Stelle" in Ludwigsburg – Alibi oder Beginn einer systematischen justitiellen Aufarbeitung der NS-Vergangenheit? Vortrag im Rahmen des Symposiums "Justiz und Nationalsozialismus - Kontinuität und Diskontinuität". Veranstaltet vom Institut für juristische Zeitgeschichte, Hagen und der Dokumentations- und Forschungsstelle "Justiz und Nationalsozialismus" an der Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen in Recklinghausen, 19./20. November 2001. 
  • Fritz Bauer – Akteur zwischen Justiz und Politik: Vortrag im Rahmen der Tagung "NS-Aufarbeitung zwischen Justiz, politischer Öffentlichkeit und innerdeutscher Konfrontation in den 60er Jahren". Forum Zeitgeschichte 2001, veranstaltet vom Bildungswerk der Humanistischen Union NRW in Haus Villigst Schwerte/Ruhr, 17./18. November 2001 .
  • "Verrat" oder "Wurzel der Demokratie" - Die Auseinandersetzung mit dem Widerstand gegen den Nationalsozialismus in der Bundesrepublik : Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Deutschland - Frankreich - Polen" der VHS Steglitz/Zehlendorf in Kooperation mit der FU Berlin, 23. Oktober 2001. 
  • Die Auseinandersetzung mit dem Widerstand nach 1945 als Suche nach dem Subjekt in der Demokratie: Vortrag im Rahmen der Tagung "Historische Visionen - Zum Verhältnis von Politik und Geschichte" des Arbeitsbereichs "Historische Grundlagen der Politik" am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der FU Berlin, 19./20. Oktober 2001. 
  • Presseberichterstattung als Motor für die juristische Aufarbeitung der NS-Vergangenheit? Der Ulmer-Einsatzgruppen-Prozeß zwischen "typischer" Skandalisierung und "neuem" historischen Verantwortungsbewußtsein: Vortrag im Rahmen der Tagung "Machen Medien Vergangenheit? Geschichtspolitik und Öffentlichkeit" des Arbeitskreises "Geschichte und Politik" in der DVPW in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand/Berlin, 11./12. Mai 2001 . 
  • Fritz Bauer und die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit: Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Täter, Opfer und Zuschauer im Nationalsozialismus" der vhs und der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Kassel, 21. September 2000.
  • Thematisierungsstrategien und Handlungsbedingungen einer kritischen Vergangenheitspolitik.  Gem. Vortrag mit Dr. Michael Kohlstruck im Rahmen der Tagung der ad-hoc-Gruppe "Geschichte und Politik" der DVPW zum Thema "Vergangenheitspolitik als Interaktion zwischen Gesellschaft und ihren Mitgliedern". Rauischholzhausen, 28./29. Mai 2000.
  • Der Braunschweiger Remer-Prozeß. Fritz Bauers Aufarbeitung der NS-Vergangenheit als Beitrag zur Demokratisierung der politischen Kultur: Vortrag im Rahmen einer lokalgeschichtlichen Veranstaltungsreihe vom Arbeitskreis Andere Geschichte in der Volkshochschule Braunschweig, 21. Oktober 1999. 
  • Teilnahme an der Podiumsdikussion "Die Wahrnehmung von KZ-Verbrechen und Widerstand in Bundesrepublik und DDR" anläßlich des "Geschichtsforums 1949 - 1989 - 1999, Getrennte Vergangenheit - Gemeinsame Geschichte?", veranstaltet vom Zentrum für zeithistorische Forschung und der Bundeszentrale für politische Bildung in Berlin, 29. Mai 1999.
  • Individuum, Verantwortung und Widerstand. Der Remer-Prozeß und Fritz Bauers Kampf um eine neue politische Kultur: Vortrag im Rahmen des Forschungskolloquiums "Stationen deutscher Erinnerungskultur" am Fritz Bauer Institut (Frankfurt), 24. Februar 1998. 

Beiträge in Tageszeitungen 

  • Das unbestechliche Gedächtnis des DDR-Unrechts. Interview, erschienen in der Braunschweiger Zeitung am 29.10.2011.
  • "Wo Offizielle schweigen..." (Zus. mit Michael Kohlstruck). taz (Berlin) vom 27./28. November 1999. 
  • Der 20. Juli kommt vor Gericht. Der Remer-Prozeß und Fritz Bauers Kampf um eine neue politische Kultur in Deutschland. Frankfurter Rundschau vom 20.7.1998.
  • Ein Jurist aus Freiheitssinn. Fritz Bauer machte sich als Ankläger von NS-Verbrechen einen Namen - und blieb ein Außenseiter. Tagesspiegel (Berlin) vom 20.7.1998.

 

Rezensionen/Tagungsberichte

 

  • Rezension zu Joachim Perels: Entsorgung der NS-Herrschaft? Konfliktlinien im Umgang mit dem Hitler-Regime. Hannover 2004. In: Vorgänge, H. 2, 2005. S. 141ff.
  • Rezension zu Annette Weinke: Die Verfolgung von NS-Tätern im geteilten Deutschland. Vergangenheitsbewältigungen 1949 - 1969 oder: Eine deutsch-deutsche Beziehungsgeschichte im Kalten Krieg, Paderborn u. a. 2002. In: Internationale wissenschaftliche Korrespondenz zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung (IWK), H. 2, 2004, S. 273ff.
  • Männer und Frauen sind nicht gleich. Über Geschlechterstereotype in juristischen Verfahren. Rezension zu Ulricke Weckel, Edgar Wolfrum (Hg.): "Bestien" und "Befehlsempfänger". Frauen und Männer in NS-Prozessen nach 1945. Göttingen 2003. Querelles-Net Nummer 13/Juli 2004: Recht. http://www.querelles-net.de/2004-13/text10.shtml
  • Rezension zu: Fritz Bauer Institut (Hg.): "Gerichtstag halten ueber uns selbst...", Geschichte und Wirkung des ersten Frankfurter Auschwitz-Prozesses. (Jahrbuch 2001 zur Geschichte und Wirkung des Holocaust) Frankfurt, New York: Campus 2001. H-Soz-u-Kult am 16. November 2001.
  • Beweis, Zeuge und Urteil. Tagungsbericht: Vom Prozeß zur Geschichte: Die juristische und historische Aufarbeitung der Shoa in Frankreich und Deutschland (zus. mit Michael Kohlstruck). In: 1999. Zeitschrift für Sozialgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts, H. 1, 1999. S. 180ff.

 

Beiträge zu Radiosendungen 

 

  • Interviewgast in der 45minütigen Sendung „Forum“: „Die Mörder sind unter uns“ – Der Ulmer Einsatzgruppenprozess 1958, am 24.4.2008 bei SWR 2.
  • Interviewgast in der einstündigen Live-Sendung „Absint“ über Fritz Bauer, am 7.3.2007 beim Freien Radio Tübingen.