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"Was bewegen bewegte Bilder im Museum?"

Dieser Frage ging die Forschungsgruppe Innerdeutsche Grenze in einem Praxisseminar während des Wintersemesters 2012/13 nach.

Filme zur innerdeutschen Grenze als Narrativ der Erinnerungskultur

Zusammen mit der studentischen Gruppe erarbeiteten und diskutierten wir die Stellung von Spiel- und Dokumentarfilmen in der Geschichtswissenschaft und die Möglichkeiten, diese in musealen Ausstellungen zu integrieren. Mit theoretischem Rüstzeug ausgestattet, untersuchten wir, wie Filme in Grenzlandmuseen eingesetzt werden. 

So besuchten wir Anfang Dezember 2012 das Grenzdenkmal Hötensleben sowie die Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn, wo uns Sascha Möbius empfing. Im Januar 2013 waren wir im Grenzlandmuseum Eichsfeld in Teistungen bei Ben Thustek zu Gast, wo wir uns mit der Dauerausstellung und dem Grenzlandweg vertraut machten. Zudem näherten wir uns der Erinnerungslandschaft über das Geocaching und suchten in der verschneiten Landschaft nach einigen Caches; hierbei unterstützte uns Gunnar Maus, Kulturgeograph an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Einige Impressionen von diesen Exkursionen haben wir auf dem Blog grenzprojekt.tumblr.com zusammengestellt.